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Jahr
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B e w e r t u n g A h r
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Punkte
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Symbol
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Qualität
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Neuere Jahrgänge
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2009
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20
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*****
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herausragend
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2008
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17
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****
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gut - sehr gut
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2007
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17
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****
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gut - sehr gut
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2006
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20
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*****
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herausragend
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2005
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17
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****
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gut - sehr gut
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2004
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18
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****/*
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sehr gut
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2003
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20
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*****
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herausragend
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2002
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16
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***/*
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gut
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2001
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20
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*****
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herausragend
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2000
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15
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***
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gut
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1999
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17
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****
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gut - sehr gut
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1998
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14
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**/*
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gut
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1997
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18
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****/*
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sehr gut
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1996
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14
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**/*
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mittel - gut
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1995
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15
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***
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gut
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1994
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15
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***
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gut
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1993
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15
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***
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gut
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1992
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12
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**
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mittel
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1991
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11
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*
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gering
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1990
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14
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**/*
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mittel - gut
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Ältere bessere Jahrgänge
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1988
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16
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***/*
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gut
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1985
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15
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***
|
gut
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1983
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15
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***
|
gut
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1981
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15
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***
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gut
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1980
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15
|
***
|
gut
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1979
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18
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****/*
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sehr gut
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1978
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15
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***
|
gut
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1976
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20
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*****
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herausragend
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1975
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19
|
*****
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sehr gut
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1974
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16
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***/*
|
gut
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1973
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15
|
***
|
gut
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1971
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19
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*****
|
sehr gut
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1966
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15
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***
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gut
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1964
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15
|
***
|
gut
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1959
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18
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*****
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sehr gut
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1949
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20
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*****
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herausragend
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Bewertung der Jahrgänge
2009 ... , eines der wärmsten Jahre im langjährigen Mittel brachte, gepaart mit einer langen Vegetationszeit, gesundes Lesegut in die Weinkeller. Gute Kellerarbeit vorausgesetzt, dürften die Weine dem Vergleich mit 2006 standhalten, zumal die Menge um ca. 30% unter der von 2006 lag.
2008 ... , eine lange Vegetationszeit und gesundes Lesegut sorgten für gut strukturierte Weine.
2007 ... , Jahrgang mit ca. 2 Wochen verkürzter Vegetationszeit. Weine vergleichbar mit dem Jahrgang 2005.
2006 ... , ein weiterer herausragender Jahrgang, der mit der Tradition an der Ahr, - nur ungerade Jahrgänge werden Spitzenjahrgänge -, bricht.
Ausgezeichnete Herbstbedingungen mit einem um 4 Wochen gegenüber dem Jahrgang 2003 längeren Vegetationsverlauf lieferten dichte und fruchtbetonte Weine.
2005 ... , ein guter Jahrgang, der etwas weichere Weine mit weniger Dichte als der 2004er hervorbrachte.
2004 ... , ein sehr guter Jahrgang, mit gesunder Säure und hohen Extraktstoffanteilen, die dichte und lagerfähige Weine ergaben.
2003 ... , ein herausragender Jahrgang, aber auf Grund des verkürzten Vegetationsverlaufes mit geringer Säure und Extraktstoffanteilen, zum Teil alkohollastige Weine. Spätfröste im Mai, die die Erntemenge um ca. 30% reduzierten, ließen noch nicht die Qualität des Jahrgangs erkennen. Ein Jahrhundertsommer sorgte aber für einen ungewöhnlich frühen Lesebeginn. Ungewohnt für ein nördliches Weinanbaugebiet mussten die Winzer fast 4 Wochen früher mit der Traubenernte beginnen. Zu Beginn des eigentlichen Erntemonats Oktober war die Ernte weitestgehend abgeschlossen, und dies mit Mostgewichten, die selbst die Superjahrgänge 1976 und 2001 um fast 6° Öchsle im Durchschnitt überstiegen. Der Prädikatswein-Anteil bei Spätburgunder und Frühburgunder lag bei fast 100%, selbst beim Riesling über 80%.
2002 ... , ein Jahrgang, der qualitativ zwischen den Jahrgängen 1999 und 2000 lag, aber mit sehr guten Extraktwerten. Ein Jahrgang, der nicht unterschätzt werden sollte.
2001 ... , das neue Jahrtausend begann mit einem Superjahrgang. Eine Schönwetterperiode im Mai mit raschem Austrieb, eine zügige Blüte im Juni, eine warme und niederschlagsreiche Wachstumsperiode im Juli und ideale Bedingungen im August sorgten für einen Vegetationsvorsprung von bis zu zwei Wochen. Ein nasser und kalter September machte zwar diesen Vorsprung wieder zunichte, brachte aber die notwendige Bodenfeuchtigkeit nach dem trocknen Vormonat. Die kalten Temperaturen verhinderten Pilzerkrankungen und Fäulnis der Trauben. Die Trauben nutzten den wärmsten Oktober seit 1706 mit Temperaturen von über 25° C zur vollen Reife mit hohem Extraktanteil in einem selten so gesunden Zustand. 2001, ein Jahrgang mit einer optimalen physiologischen Reife der Trauben.
2000 ... , ein Jahrgang mit gringem Prädikatsweinanteil. Der Witterungsverlauf erforderte auf Grund von Fäulnisschäden eine selektierte Lese.
1999 ... , ein ebenfalls hervorzuhebender Jahrgang, der bis dahin wärmste September an der Ahr brachte gesundes und hochwertiges Lesegut in die Keller.
1997 ... , ein Jahrgang mit ähnlich hohen Mostgewichten der Spitzenjahrgänge der siebziger Jahre. Nach Spätfrösten im Mai, die zu erheblichen Mengeneinbußen (über 50%) führten, sorgten ein warmer Sommer und ein trockener Herbst für hohe Mostgewichte. 1997, der Spitzenjahrgang der neunziger Jahre.
Die Tendenz der neunziger Jahre zeigt eindeutig nach oben mit einer Qualitätsdichte zum Ende des Jahrzehnts. Nicht nur die klimatischen Bedingungen, sondern auch das steigende Qualitätsbewusstsein haben hierzu beigetragen.
Die achtziger Jahre sind geprägt von guten bis mittleren Jahrgängen und dem zweitschwächsten Jahrgang 1984.
Die siebziger Jahre boten eine hohe Dichte an guten, bis sehr guten Jahrgängen, mit dem herausragenden Jahrgang 1976, aber auch dem schwächsten Jahrgang 1972.
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